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Review, deicide

DEICIDE - Overtures Of Blasphemy

In einer Zeit in der sich jeder an Death Metal versucht glänzt nach wie vor nur einer...

 

 

Bei DEICIDE ist es wahrhaft nicht einfach die einzelnen Alben miteinander zu vergleichen, was aber auch mit den Jahren und bereits 14 Alben zusammenh√§ngen muss. Jedes klingt anders und doch immer nach DEICIDE. So auch beim neuen Death Metal Opus ‚ÄěOvertures Of Blasphemy‚Äú, bei dem Insbesondere auch wieder das markant blasphemische Gebr√ľll um Altmeister Glen Benton im Vordergrund steht.¬† Mit ca. 38 Minuten und 12 Songs bleiben nicht viele Fragen offen und es wird zwischen gewohnt ballernden Blastbeats bis hin zu Midtempo- Stampfer Songs alles geboten und kann komplett √ľberzeugen. Anspieltipps sind hierbei "Crawled From The Shadows" und "Destined To Blasphemy" die f√ľr mich das pers√∂nliche Highlight des Albums darstellen. DEICIDE √ľberraschen nicht sondern liefern einmal mehr ein kompromisslose Death Metal Brett erster G√ľte ab. Es stellt f√ľr mich jetzt schon (einer der dem h√§rterem Genre wohlgesonnen ist) das Highlight f√ľr 2018 dar.

 

 

 

Spielzeit: 37:54 Min.
Tracks: 12
Label: Century Media Records

 

 

 

Tracklist:

 

1.    One With Satan

 

2.    Crawled From Shadows

 

3.   Seal The Tomb Below

 

4.   Compliment Of Christ

 

5.    All That Is Evil

 

6.    Excommunicated

 

7.   Anointed In Blood

 

8.    Crucified Soul Of Salvation

 

9.    Defying The Scared

 

10. Consumed By Hatred

 

11. Flesh, Power, Dominion

 

12. Destined To Blasphemy

 

 

 

Line Up:

 

Glen Benton - vocals, bass
Kevin Quirion - guitars
Mark English - guitars
Steve Asheim - drums 

 

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